„CPUgate: Der Prozessorskandal durch Spectre und Meltdown kann Ansprüche von

Käufern, Anlegern und Händlern auslösen.

Worauf müssen Sie achten ?                Welche Ansprüche haben Sie ?

Wie erhalten Sie Schadensersatz ?

18.10.2018 (RA Porkert): Die „fehlerhaften“ Prozessoren vergangener Generationen werden immer noch verkauft, auch wenn es zwischenzeitlich zahlreiche Software Workarounds durch BIOS Aktualisierungen, etc., gibt. An Schadensersatzansprüchen bei Performanceeinbußen bzw. der grundsätzlichen Anwendung des Gewährleistungsrechts bis hin zum Rücktritt ändert dies nichts. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass die „immaterielle“ Nachbesserung durch Software vom Anspruchsteller nicht geprüft werden kann und sich somit ein Käufer (egal ob Händler oder Endkunde) auf die bloße Zusicherung des Herstellers verlassen muss. Das dies nicht zwingend einem Käufer zumutbar ist zeigen bereits Urteile im Rahmen des Dieselskandals. Auch sind zahltreiche Juristen mangels Überprüfungsmöglichkeit von Softwarenachbesserungen der Ansicht, dass nicht nachgebessert sonder rückabgewickelt werden muss. D.h. der Kunde erhält sein Geld zurück und kann als Schadensersatz auf den Mehrpreis auf ein fehlerfreies Produkt geltend machen. So gibt es z.B. von Intel mit den neuen 9er Generationen (Erscheinung Herbst 2018) nunmehr etwaig erstmals hardwareseitig geschützte Prozessorenm. Ob dies dann auch tatsächlich so sein wird, bleibt abzuwarten. 09.01.2018 (RA Porkert): In   den   USA   formieren   sich   erste   Sammelklagen   und   in   Deutschland   können   wir eine verstärkte Beratungstätigkeit in unserer Kanzlei attestieren. Hierzu    sei    angemerkt,    dass    Sammelklagen    In    Deutschland    (leider)    im Zusammenhang   mit   dem   CPU   Skandal   nur   für   Kapitalmarktanleger   vor   dem Hintergrund   von Aktienverlusten,   etc.,   möglich   sind.   Für   den   PC   Käufer   gibt   es eine sogenannte „class action“ in Deutschland nicht. Zumindest noch nicht. Vor dem Hintergrund von Milliarden betroffener Geräte wäre dies mehr als angezeigt. Zu   den   klassischen   PCs   kommt   hinzu,   dass   immer   mehr   Alltagsgeräte   mit   Computerchips   ausgestattet   sind,   so   z.B.   selbst Spülmaschinen, etc. , und daher eine riesige Bandbreite von Geräten betroffen ist. Egal   welches   Produkt   aber   betroffen   ist:   Nach   wie   vor   ist   es   ein   großes   Problem   (und   damit   ein   Grund   vom   Kauf   zurücktreten zu   können),   dass   stets   die   Sorge   herrschen   muss   Angriffe   im   Zweifel   nicht   bemerken   zu   können.   Die   Angriffe   hinterlassen aufgrund der mangelhaften CPUs – anders als so manche Schadsoftware wie Viren, etc.  – keine Spuren. 04.01.2018 (RA Porkert): Wie   Anfang   2018   bekannt   wurde   sind   fast   alle   gängigen   PC-Prozessoren   von   Intel,   AMD,   ARM,   etc.,   von   einer   schweren Fehlfunktion betroffen. In   Milliarden   Geräten   ist   nämlich   bereits   Mitte   2017   eine   Sicherheitslücke   entdeckt   und   den   Herstellern   geheim   gemeldet worden,   durch   die   Angreifer   an   vertrauliche   Daten   wie   Passwörtern,   etc.,   gelangen.   Hintergrund   ist   das   Streben   der   Chip- Hersteller    nach    immer    höherer    Arbeitsgeschwindigkeit    als    Alleinstellungsmerkmal    gegenüber    der    Konkurrenz.    Jeder versucht(e) sich mit höheren Geschwindigkeiten zu brüsten, um gerade seine CPUs verkaufen zu können. Um dies zu erreichen, wurde die Entwicklung zweier Verfahrensweisen vorangetrieben: „Meltdown“ und „Spectre“. Speculative   Execution   (Spectre)   versucht   zwecks   Geschwindigkeitsgewinns   potentiell   später   benötigte   Informationen   im Voraus   abzurufen   und   „spioniert“   hierfür   Programme   aus   damit   es   später   keine   Verzögerungen   gibt.   Diese   Sicherheitslücke   ist auf einer Vielzahl von Prozessoren entdeckt worden. „Meltdown“    hebt    die    Trennung    zwischen    Programmen    und    dem    Betriebssystem    auf.    Da    der    Prozessor    aber    die Rechenleistung   erledigt   und   Programme   diesem   vertrauen   müssen,   ergibt   sich   hierdurch   eine   potentielle   Angriffsfläche   für Hacker. Diese Sicherheitslücke ist bisher insbesondere bei Intel Prozessoren entdeckt worden. Die   Hersteller   und   Softwareanbieter   arbeiten   daher   mit   Hochdruck   daran,   diese   Sicherheitslücken   zu   schließen,   auch   wenn die   amerikanische   Sicherheitsbehörde   CERT   bereits   bekundete,   dass   sich   die   Sicherheitslücken   komplett   nur   durch   den Austausch der Prozessoren schließen lassen. Somit     gibt     es     neben     den     datenschutzrechtlichen    Auswirkungen     nach     unserer    Ansicht     einen     etwaigen     weiteren „Abgasskandal“: Seit   Jahren   haben   Handel   und   Verbraucher   auf   die   Leistungsangaben   der   Hersteller   vertraut   und   oftmals   gerade   aufgrund   der angegebenen   Leistungswerte   neue   Prozessoren   und   Geräte   gekauft.   Diese   Kunden   sind   aber   getäuscht   worden,   da   offenbar die Werte nur durch „Taschenspielertricks“ auf Kosten der Datensicherheit erreicht wurden. Aus   unserer   Sicht   ist   dies   rechtsmißbräuchlich   und   die   Kunden   haben   ein   Recht   auf   Neulieferung   bzw.   Rückgabe   des Prozessors   sowie   etwaig   des   ganzen   PCs.   Schließlich   steht   heute   bereits   fest,   dass   Softwarelösungen   Leistung   kosten werden; derzeit geschätzt zwischen 2 und 30 Prozent. Dabei   stellt   sich   gerade   im   IT   Bereich   die   Problematik,   dass   der   Kunde   auf   eine   ordnungsgemäße   Mangelbeseitigung vertrauen    müsste.    Schließlich    lässt    sich    Fehlerbehebung    nicht    einfach    feststellen.    Ob    dem    getäuschten    Kunden    aber zuzumuten ist, sich auf den ehemaligen Täuscher zu verlassen kann daher nicht erwartet werden. Das ganze Ausmaß ist derzeit noch nicht absehbar. Wir    von    der    Kanzlei    PORKERT    Rechtsanwälte    unterstützen    deswegen    Sie    als    Geschädigte    des    CPUgates    bei    der Durchsetzung    ihrer    Ansprüche.    Hierzu    zählen    Käufer    (Verbraucher    und    Händler)    sowie    Aktionäre,    Anleger    und    aller Voraussicht   nach   in   naher   Zukunft   auch Arbeitnehmer,   deren   Stellen   im   Rahmen   von   Kosteneinsparungen   abgebaut   werden. Ebenso Händler, die z.B. im Rahmen rückabgewickelter Kaufverträge Regreß nehmen. Schließlich    weicht    die    tatsächliche    Beschaffenheit    der    Prozessoren    von    den    öffentlichen   Angaben    der    Hersteller    oder Verkäufer   ab,   so   dass   voraussichtlich   ein   sogenannter   Sachmangel   im   Sinne   von   §   434   BGB   vorliegt.      Hierdurch   werden   die Mängelrechte des Käufers wie das Recht auf Nacherfüllung, Minderung, Rücktritt und auch Schadensersatz ausgelöst. § 434 BGB lautet: “§ 434 Sachmangel (1) Die Sache ist frei von Sachmängeln, wenn sie bei Gefahrübergang die vereinbarte Beschaffenheit hat. Soweit die Beschaffenheit nicht vereinbart ist, ist die Sache frei von Sachmängeln, 1. wenn sie sich für die nach dem Vertrag vorausgesetzte Verwendung eignet, sonst 2. wenn sie sich für die gewöhnliche Verwendung eignet und eine Beschaffenheit aufweist, die bei Sachen der gleichen Art üblich ist und die der Käufer nach der Art der Sache erwarten kann. Zu der Beschaffenheit nach Satz 2 Nr. 2 gehören auch Eigenschaften, die der Käufer nach den öffentlichen Äußerungen des Verkäufers, des Herstellers (§ 4 Abs. 1 und 2 des Produkthaftungsgesetzes) oder seines Gehilfen insbesondere in der Werbung oder bei der Kennzeichnung über bestimmte Eigenschaften der Sache erwarten kann, es sei denn, dass der Verkäufer die Äußerung nicht kannte und auch nicht kennen musste, dass sie im Zeitpunkt des Vertragsschlusses in gleichwertiger Weise berichtigt war oder dass sie die Kaufentscheidung nicht beeinflussen konnte. (2) Ein Sachmangel ist auch dann gegeben, wenn die vereinbarte Montage durch den Verkäufer oder dessen Erfüllungsgehilfen unsachgemäß durchgeführt worden ist. Ein Sachmangel liegt bei einer zur Montage bestimmten Sache ferner vor, wenn die Montageanleitung mangelhaft ist, es sei denn, die Sache ist fehlerfrei montiert worden. (3) Einem Sachmangel steht es gleich, wenn der Verkäufer eine andere Sache oder eine zu geringe Menge liefert.” Das bedeutet Ihnen ist bereits ein ersatzfähiger Schaden entstanden. Hier   gilt   es   schnell   zu   handeln   und   unserer Ansicht   haben   sich   die   Hersteller   bewusst   erst   für   eine   Veröffentlichung   im   Januar 2018   entschieden,   da   nach   2   bzw.   3   Jahren   ab   Kauf   bereits   die   Verjährung   drohen   kann.   Das   bedeutet,   dass   alle   Rechte   der Kunden dann abgeschnitten sind. In Einzelfällen kann dieser Zeitraum aber auch bis zu 10 Jahre betragen. Grundsätzlich   beschränkt   sich   dabei   der   Nacherfüllungsanspruch   auf   die   Herstellung   eines   mangelfreien   Zustands.   Bei Verschulden,   und   hiervon   ist   in   Fällen   einer   fehlerhaften,   werbenden   Beschreibung   auszugehen,   besteht   auch   ein   Anspruch auf   ein   Ersatzprozessor   /   -PC,   und   wenn   ein   solches   nicht   zur   Verfügung   gestellt   wird,   auf   den   sog.   Nutzungsausfallschaden. Das heißt, der Schaden, der aufgrund der unterbleibenden Nutzungsmöglichkeit während der Nachbesserung entsteht. Gerade   mit   anwaltlicher   Unterstützung   kann   unter   Umständen   auch   ein   Weg   gewählt   werden   in   welchem   im   Rahmen   eines sogenannten   Beweissicherungsverfahrens   die   Kosten   der   Leistungsmessung   die   Rechtsschutzversicherung   der   betroffenen Geschädigten   übernimmt.   Hierbei   muss   der   Geschädigte   -   im   Gegensatz   zu   einem   Gutachten   im   Rahmen   einer   Klage   -   meist noch nicht einmal selbst bei Gericht erscheinen. Zusätzlich   liegt   dann   auch   nicht   nur   ein   bloßes   Privatgutachten   sondern   ein   gerichtliches   Gutachten   vor,   da   ein   auf   Kosten   der Rechtsschutzversicherung    über    das    Gericht    im    sogenanntem    Beweissicherungsverfahren    eingeholte    Gutachten    einem Gutachten im Rahmen einer "normalen Klage" gleichgestellt ist. Ebenso   ist   allen   Betroffenen   zu   raten   die   Frage   nach   der   Kostenübernahme   durch   die   Rechtsschutzversicherung   nicht   selbst zu   klären,   sondern   dies   kostenfrei   einem   in   dieser   Frage   versierten   Anwalt   zu   überlassen.   Aus   unserer   täglichen   Praxis müssen   wir   diesbetreffend   leider   mitteilen,   dass   die   Versicherer   bei   direkten   Anfragen   seitens   der   Mandantschaft   oftmals keine Deckungszusage erteilen. Da   “Recht   haben”   und   “Recht   bekommen”   oft   verschiedene   Wege   gehen,   unterstützen   wir   Sie   bei   der   Durchsetzung   Ihrer Ansprüche. Schadensersatz für Anleger und Aktionäre Aufgrund der Manipulationen kann sich der Börsenwert verringern.   Geltend   gemacht   werden   kann   die   Rückabwicklung   des   Aktienkaufs   oder   der   Wertverlust   aufgrund   des   Kurseinbruchs   (sog. Kursdifferenzschaden).   Dies   gilt   einerseits   für   Aktionäre,   andererseits   aber   auch   für   alle   sonstigen   Anleger   wie   Inhaber   von Anleihen,    Optionsscheinen    oder    anderen    Zertifikaten    der    Hersteller.    Ebenso    für    alle    Werte    in    denen    diese    anteilig berücksichtigt   sind.   Aussichtsreich   können   besonders   Ansprüche   nach   §   37   b   WpHG   von   Anlegern   sein,   deren   Erwerb   vor Mitte 2016 stattfand und deren Inhaberschaft noch andauerte. Aber   selbst   wenn   die   Aktien   bzw.   Wertpapiere   inzwischen   verkauft   worden   sein   sollten,   so   ist   ein   Schadensersatzanspruch nicht generell ausgeschlossen. weitere Fragen: Wie kann ich PORKERT-Rechtsanwälte beauftragen ? Wieviel kostet das ?
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Sie achten ?               

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?

18.10.2018 (RA Porkert): Die „fehlerhaften“ Prozessoren vergangener Generationen werden immer noch verkauft, auch wenn es zwischenzeitlich zahlreiche Software Workarounds durch BIOS Aktualisierungen, etc., gibt. An Schadensersatzansprüchen bei Performanceeinbußen bzw. der grundsätzlichen Anwendung des Gewährleistungsrechts bis hin zum Rücktritt ändert dies nichts. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass die „immaterielle“ Nachbesserung durch Software vom Anspruchsteller nicht geprüft werden kann und sich somit ein Käufer (egal ob Händler oder Endkunde) auf die bloße Zusicherung des Herstellers verlassen muss. Das dies nicht zwingend einem Käufer zumutbar ist zeigen bereits Urteile im Rahmen des Dieselskandals. Auch sind zahltreiche Juristen mangels Überprüfungsmöglichkeit von Softwarenachbesserungen der Ansicht, dass nicht nachgebessert sonder rückabgewickelt werden muss. D.h. der Kunde erhält sein Geld zurück und kann als Schadensersatz auf den Mehrpreis auf ein fehlerfreies Produkt geltend machen. So gibt es z.B. von Intel mit den neuen 9er Generationen (Erscheinung Herbst 2018) nunmehr etwaig erstmals hardwareseitig geschützte Prozessorenm. Ob dies dann auch tatsächlich so sein wird, bleibt abzuwarten. 09.01.2018 (RA Porkert): In   den   USA   formieren   sich   erste   Sammelklagen   und   in   Deutschland   können   wir eine verstärkte Beratungstätigkeit in unserer Kanzlei attestieren. Hierzu     sei     angemerkt,     dass     Sammelklagen     In     Deutschland     (leider)     im Zusammenhang   mit   dem   CPU   Skandal   nur   für   Kapitalmarktanleger   vor   dem Hintergrund   von   Aktienverlusten,   etc.,   möglich   sind.   Für   den   PC   Käufer   gibt   es eine sogenannte „class action“ in Deutschland nicht. Zumindest noch nicht. Vor   dem   Hintergrund   von   Milliarden   betroffener   Geräte   wäre   dies   mehr   als angezeigt. Zu   den   klassischen   PCs   kommt   hinzu,   dass   immer   mehr   Alltagsgeräte   mit Computerchips   ausgestattet   sind,   so   z.B.   selbst   Spülmaschinen,   etc.   ,   und daher eine riesige Bandbreite von Geräten betroffen ist. Egal   welches   Produkt   aber   betroffen   ist:   Nach   wie   vor   ist   es   ein   großes   Problem (und   damit   ein   Grund   vom   Kauf   zurücktreten   zu   können),   dass   stets   die   Sorge herrschen   muss   Angriffe   im   Zweifel   nicht   bemerken   zu   können.   Die   Angriffe hinterlassen    aufgrund    der    mangelhaften    CPUs    –    anders    als    so    manche Schadsoftware wie Viren, etc.  – keine Spuren. 04.01.2018 (RA Porkert): Wie   Anfang   2018   bekannt   wurde   sind   fast   alle   gängigen   PC-Prozessoren   von Intel, AMD, ARM, etc., von einer schweren Fehlfunktion betroffen. In    Milliarden    Geräten    ist    nämlich    bereits    Mitte    2017    eine    Sicherheitslücke entdeckt   und   den   Herstellern   geheim   gemeldet   worden,   durch   die   Angreifer   an vertrauliche   Daten   wie   Passwörtern,   etc.,   gelangen.   Hintergrund   ist   das   Streben der      Chip-Hersteller      nach      immer      höherer      Arbeitsgeschwindigkeit      als Alleinstellungsmerkmal   gegenüber   der   Konkurrenz.   Jeder   versucht(e)   sich   mit höheren   Geschwindigkeiten   zu   brüsten,   um   gerade   seine   CPUs   verkaufen   zu können. Um    dies    zu    erreichen,    wurde    die    Entwicklung    zweier    Verfahrensweisen vorangetrieben: „Meltdown“ und „Spectre“. Speculative    Execution    (Spectre)    versucht    zwecks    Geschwindigkeitsgewinns potentiell   später   benötigte   Informationen   im   Voraus   abzurufen   und   „spioniert“ hierfür    Programme    aus    damit    es    später    keine    Verzögerungen    gibt.    Diese Sicherheitslücke ist auf einer Vielzahl von Prozessoren entdeckt worden. „Meltdown“   hebt   die   Trennung   zwischen   Programmen   und   dem   Betriebssystem auf.   Da   der   Prozessor   aber   die   Rechenleistung   erledigt   und   Programme   diesem vertrauen    müssen,    ergibt    sich    hierdurch    eine    potentielle    Angriffsfläche    für Hacker.   Diese   Sicherheitslücke   ist   bisher   insbesondere   bei   Intel   Prozessoren entdeckt worden. Die   Hersteller   und   Softwareanbieter   arbeiten   daher   mit   Hochdruck   daran,   diese Sicherheitslücken       zu       schließen,       auch       wenn       die       amerikanische Sicherheitsbehörde   CERT   bereits   bekundete,   dass   sich   die   Sicherheitslücken komplett nur durch den Austausch der Prozessoren schließen lassen. Somit   gibt   es   neben   den   datenschutzrechtlichen   Auswirkungen   nach   unserer Ansicht einen etwaigen weiteren „Abgasskandal“: Seit    Jahren    haben    Handel    und    Verbraucher    auf    die    Leistungsangaben    der Hersteller      vertraut      und      oftmals      gerade      aufgrund      der      angegebenen Leistungswerte   neue   Prozessoren   und   Geräte   gekauft.   Diese   Kunden   sind   aber getäuscht   worden,   da   offenbar   die   Werte   nur   durch   „Taschenspielertricks“   auf Kosten der Datensicherheit erreicht wurden. Aus    unserer    Sicht    ist    dies    rechtsmißbräuchlich    und    die    Kunden    haben    ein Recht    auf    Neulieferung    bzw.    Rückgabe    des    Prozessors    sowie    etwaig    des ganzen    PCs.    Schließlich    steht    heute    bereits    fest,    dass    Softwarelösungen Leistung kosten werden; derzeit geschätzt zwischen 2 und 30 Prozent. Dabei   stellt   sich   gerade   im   IT   Bereich   die   Problematik,   dass   der   Kunde   auf   eine ordnungsgemäße   Mangelbeseitigung   vertrauen   müsste.   Schließlich   lässt   sich Fehlerbehebung   nicht   einfach   feststellen.   Ob   dem   getäuschten   Kunden   aber zuzumuten   ist,   sich   auf   den   ehemaligen   Täuscher   zu   verlassen   kann   daher nicht erwartet werden. Das ganze Ausmaß ist derzeit noch nicht absehbar. Wir   von   der   Kanzlei   PORKERT   Rechtsanwälte   unterstützen   deswegen   Sie   als Geschädigte    des    CPUgates    bei    der    Durchsetzung    ihrer   Ansprüche.    Hierzu zählen   Käufer   (Verbraucher   und   Händler)   sowie   Aktionäre,   Anleger   und   aller Voraussicht    nach    in    naher    Zukunft    auch    Arbeitnehmer,    deren    Stellen    im Rahmen   von   Kosteneinsparungen   abgebaut   werden.   Ebenso   Händler,   die   z.B. im Rahmen rückabgewickelter Kaufverträge Regreß nehmen. Schließlich   weicht   die   tatsächliche   Beschaffenheit   der   Prozessoren   von   den öffentlichen   Angaben   der   Hersteller   oder   Verkäufer   ab,   so   dass   voraussichtlich ein   sogenannter   Sachmangel   im   Sinne   von   §   434   BGB   vorliegt.      Hierdurch werden    die    Mängelrechte    des    Käufers    wie    das    Recht    auf    Nacherfüllung, Minderung, Rücktritt und auch Schadensersatz ausgelöst. § 434 BGB lautet: “§ 434 Sachmangel (1) Die Sache ist frei von Sachmängeln, wenn sie bei Gefahrübergang die vereinbarte Beschaffenheit hat. Soweit die Beschaffenheit nicht vereinbart ist, ist die Sache frei von Sachmängeln, 1. wenn sie sich für die nach dem Vertrag vorausgesetzte Verwendung eignet, sonst 2. wenn sie sich für die gewöhnliche Verwendung eignet und eine Beschaffenheit aufweist, die bei Sachen der gleichen Art üblich ist und die der Käufer nach der Art der Sache erwarten kann. Zu der Beschaffenheit nach Satz 2 Nr. 2 gehören auch Eigenschaften, die der Käufer nach den öffentlichen Äußerungen des Verkäufers, des Herstellers (§ 4 Abs. 1 und 2 des Produkthaftungsgesetzes) oder seines Gehilfen insbesondere in der Werbung oder bei der Kennzeichnung über bestimmte Eigenschaften der Sache erwarten kann, es sei denn, dass der Verkäufer die Äußerung nicht kannte und auch nicht kennen musste, dass sie im Zeitpunkt des Vertragsschlusses in gleichwertiger Weise berichtigt war oder dass sie die Kaufentscheidung nicht beeinflussen konnte. (2) Ein Sachmangel ist auch dann gegeben, wenn die vereinbarte Montage durch den Verkäufer oder dessen Erfüllungsgehilfen unsachgemäß durchgeführt worden ist. Ein Sachmangel liegt bei einer zur Montage bestimmten Sache ferner vor, wenn die Montageanleitung mangelhaft ist, es sei denn, die Sache ist fehlerfrei montiert worden. (3) Einem Sachmangel steht es gleich, wenn der Verkäufer eine andere Sache oder eine zu geringe Menge liefert.” Das bedeutet Ihnen ist bereits ein ersatzfähiger Schaden entstanden. Hier   gilt   es   schnell   zu   handeln   und   unserer   Ansicht   haben   sich   die   Hersteller bewusst   erst   für   eine   Veröffentlichung   im   Januar   2018   entschieden,   da   nach   2 bzw.   3   Jahren   ab   Kauf   bereits   die   Verjährung   drohen   kann.   Das   bedeutet,   dass alle   Rechte   der   Kunden   dann   abgeschnitten   sind.   In   Einzelfällen   kann   dieser Zeitraum aber auch bis zu 10 Jahre betragen. Grundsätzlich    beschränkt    sich    dabei    der    Nacherfüllungsanspruch    auf    die Herstellung   eines   mangelfreien   Zustands.   Bei   Verschulden,   und   hiervon   ist   in Fällen   einer   fehlerhaften,   werbenden   Beschreibung   auszugehen,   besteht   auch ein   Anspruch   auf   ein   Ersatzprozessor   /   -PC,   und   wenn   ein   solches   nicht   zur Verfügung   gestellt   wird,   auf   den   sog.   Nutzungsausfallschaden.   Das   heißt,   der Schaden,     der     aufgrund     der u   n   t   e   r   b   l   e   i   b   e   n   d   e   n     Nutzungsmöglichkeit      während der Nachbesserung entsteht. Gerade         mit         anwaltlicher Unterstützung        kann        unter Umständen      auch      ein      Weg gewählt       werden       in welchem     im     Rahmen eines        sogenannten        Beweissicherungsverfahrens        die        Kosten        der Leistungsmessung        die        Rechtsschutzversicherung        der        betroffenen Geschädigten   übernimmt.   Hierbei   muss   der   Geschädigte   -   im   Gegensatz   zu einem   Gutachten   im   Rahmen   einer   Klage   -   meist   noch   nicht   einmal   selbst   bei Gericht erscheinen. Zusätzlich   liegt   dann   auch   nicht   nur   ein   bloßes   Privatgutachten   sondern   ein gerichtliches   Gutachten   vor,   da   ein   auf   Kosten   der   Rechtsschutzversicherung über    das    Gericht    im    sogenanntem    Beweissicherungsverfahren    eingeholte Gutachten   einem   Gutachten   im   Rahmen   einer   "normalen   Klage"   gleichgestellt ist. Ebenso   ist   allen   Betroffenen   zu   raten   die   Frage   nach   der   Kostenübernahme durch    die    Rechtsschutzversicherung    nicht    selbst    zu    klären,    sondern    dies kostenfrei   einem   in   dieser   Frage   versierten   Anwalt   zu   überlassen.   Aus   unserer täglichen   Praxis   müssen   wir   diesbetreffend   leider   mitteilen,   dass   die   Versicherer bei      direkten      Anfragen      seitens      der      Mandantschaft      oftmals      keine Deckungszusage erteilen. Da   “Recht   haben”   und   “Recht   bekommen”   oft   verschiedene   Wege   gehen, unterstützen wir Sie bei der Durchsetzung Ihrer Ansprüche. Schadensersatz für Anleger und Aktionäre Aufgrund der Manipulationen kann sich der Börsenwert verringern.   Geltend   gemacht   werden   kann   die   Rückabwicklung   des   Aktienkaufs   oder   der Wertverlust   aufgrund   des   Kurseinbruchs   (sog.   Kursdifferenzschaden).   Dies   gilt einerseits   für   Aktionäre,   andererseits   aber   auch   für   alle   sonstigen   Anleger   wie Inhaber     von     Anleihen,     Optionsscheinen     oder     anderen     Zertifikaten     der Hersteller.   Ebenso   für   alle   Werte   in   denen   diese   anteilig   berücksichtigt   sind. Aussichtsreich   können   besonders Ansprüche   nach   §   37   b   WpHG   von Anlegern sein,   deren   Erwerb   vor   Mitte   2016   stattfand   und   deren   Inhaberschaft   noch andauerte. Aber   selbst   wenn   die Aktien   bzw.   Wertpapiere   inzwischen   verkauft   worden   sein sollten, so ist ein Schadensersatzanspruch nicht generell ausgeschlossen. weitere Fragen: Wie kann ich PORKERT-Rechtsanwälte beauftragen ? Wieviel kostet das ?
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